Wertvolle Unterstützung für den Pflegealltag: Neues VRmobil für die Sozialstation Mosbach

Volksbanken und Raiffeisenbanken übergeben 98 Fahrzeuge an soziale Einrichtungen in Baden-Württemberg – eines davon geht an die Evangelische Sozialstation Mosbach e. V.

Vor der beeindruckenden Kulisse von Schloss Solitude in Stuttgart übergaben die Volksbanken und Raiffeisenbanken am 17. Juli insgesamt 98 Fahrzeuge an soziale Einrichtungen im ganzen Land. Auch die Evangelische Sozialstation Mosbach e. V. durfte sich über ein neues VRmobil freuen – ein VW Polo, der ab sofort als Dienstfahrzeug im mobilen Pflegedienst eingesetzt wird.

Mit dieser Fahrzeugspende ermöglichen die Volksbanken und Raiffeisenbanken seit vielen Jahren die wichtige Arbeit zahlreicher sozialer Organisationen in Baden-Württemberg. Die Fahrzeuge werden im Rahmen des Projekts „VRmobil – Wir fördern die Region“ für drei Jahre auf Leasingbasis zur Verfügung gestellt – oft mit der Perspektive, nach Ablauf dauerhaft übernommen werden zu können.

Bereits das zweite VRmobil für die Sozialstation

Für die Evangelische Sozialstation Mosbach ist es bereits das zweite Fahrzeug, das im Rahmen dieses Projekts übergeben wurde. Vorständin Olga Arnold und Vorstandsassistentin Manuela Weber reisten persönlich zur feierlichen Übergabe nach Stuttgart und nahmen das Fahrzeug in Empfang.

„Gerade in der ambulanten Pflege ist Mobilität entscheidend. Mit dem neuen Fahrzeug können wir unsere Touren effizient planen und noch mehr Menschen zuverlässig versorgen. Wir danken den Volksbanken und Raiffeisenbanken herzlich für diese wertvolle Unterstützung.“

Olga Arnold, Vorständin Evangelische Sozialstation Mosbach e.V.

VRmobil: Ein Projekt mit großer Wirkung

Hinter dem Projekt „VRmobil“ steht das sogenannte GewinnSparen – eine Kombination aus Sparen, Gewinnen und Helfen. Die Spenden stammen aus den Reinerträgen der Lose, die von rund 450.000 Bankkundinnen und -kunden monatlich erworben werden. Über 1.900 Fahrzeuge konnten auf diesem Weg seit 2008 übergeben werden.

Die diesjährige Aktion hatte ein Gesamtvolumen von rund 1,6 Millionen Euro – ein starkes Signal für gelebte soziale Verantwortung und regionale Verbundenheit.